Der Metzger/Fleischer dem frau vertraut ...
.... oder warum Eigenwerbung stinkt, zumindest oft nicht wirklich hilfreich ist ... und Garantien einem den Appetit verderben können!
Auszug aus der Werbebroschüre eines Metzgers/Fleischers:
"Wir garantieren damit im Einzelnen: (gibt es dafür Garantierückstellungen in der Bilanz? und eine Garantieurkunde für den Kunden, war Herr Metzger beim Notar und hat seine Aussage notariell beurkunden lassen?)
Eigene Landwirte liefern kerngesundes Vieh
(Aha, Herr Metzger ist ein Gutsbesitzer er gönnt sich Leibeigene...und was heißt "kerngesund", im Kern gesund aber sonst krank? liefern Eigene Landwirte auch krankes Vieh, im Kern krank aber ansonsten gesund?)
Hauseigene Schlachtung (er macht auch vor seinem Haus nicht halt, er schlachtet alles was sein Eigen in seinem Haus ist)
Humanschlachtung mit eigenem Personal
(Das eigene Humankapital also das Personal wird geschlachtet = hohe Personalfluktuation)
kurze Transportwege (wie bitte?)
beste Hygiene (warum nicht allerbeste oder so gut wie die Beste oder warum überhaupt ein Hinweis, warum nicht einfach sämtliche Hygienevorschriften werden strikt eingehalten?)
höchste Wertschätzung des Schlachtprozesses (??? "Wertschätzung gegenüber wen? Gegenüber der leidenden Kreatur, das sein brutales Ende wittert? Bevor dem Rind oder dem Schwein oder dem Rinderbaby in den Kopf geschossen wir, mit dem Schlachtermesser des eigenen Personals den Viechern der Hals aufgeschlitzt wird, wird dem jeweiligen Schwein usw. noch gut zugeredet, vielleicht noch gemeinsam ein Gebet gesprochen, ein Schweinegebet, noch kurz über die Schweinegrippe geredet, über den Rinderwahn oder über die Blauzungenkrankheit oder über die Schweinepest?)
größtmögliche Frische(heißt, könnte auch einmal was Altes dazwischen liegen?)
größtmögliche Einflussnahme auf die Qualität
vor und während der Schlachtung (es können schon hier und da "Kollateralschäden passieren...manchmal stirbt ein Tier nicht so schnell sondern muss noch zusätzlich abgestochen werden)
Warmfleischverarbeitung (Es zuckt noch...das Fleisch der Kreatur oder ist damit gemeint, das der Schlachter möglichst warme Hände zu haben hat, wegen der "Wertschätzung"?)
so wie früher! (ach so, also auch die Hygiene wie früher?)
Unser Fleisch wird schlachtfrisch zu Wurst verarbeitet, (ihr eigenes Fleisch,also Finger, Fingerkuppen, Hautfetzen, Eiterpickel werden auch mit verarbeitet also gleich in die Wurst und kommt das ganze Viech gleich komplett in die Wurschtmaschine?)
natürlicher Fleischgeschmack (wie geht der denn, gibt es auch unnatürlichen Fleischgeschmack, das würde ja heißen von unnatürlichen Viechern, also von geklonten?)
größtmögliche Frische (nana, nehmen wirs mal wieder nicht so genau?)
Optimale Sicherheit beim Räucher- und Kochprozess
Optimale Einflussnahme durch uns
auf die Qualität des Fleisches und der Gewürze für die Wurstverarbeitung auf die Kühlung der Fleisch- und Wurstprodukte auf die Frische der Produkte bis in die Theke"
(...und was kommt nach der Theke? Die tonnenweise, am Morgen bereits aufgeschnitte Wurst, die erst am Abend oder erst am nächsten Tag verkauft wird? Was ist denn Optimal, hat das was mit Optimol zu tun? Oder ist optimal eigentlich nur, für den Werbemetzger/-Fleischer, für seine Verhältnisse (wie früher...) brutalstmögliche Möglichkeit, mehr geht nicht?)
(In kursiv, in Klammern gesetzten Bermerkungen, sind solche des Autors, ebenso die fetten Hervorhebungen dieses unsäglichen Beitrages, dem sich allerdings jetzt gerade der Magen umdraht...!)
Auszug aus der Werbebroschüre eines Metzgers/Fleischers:
"Wir garantieren damit im Einzelnen: (gibt es dafür Garantierückstellungen in der Bilanz? und eine Garantieurkunde für den Kunden, war Herr Metzger beim Notar und hat seine Aussage notariell beurkunden lassen?)
Eigene Landwirte liefern kerngesundes Vieh
(Aha, Herr Metzger ist ein Gutsbesitzer er gönnt sich Leibeigene...und was heißt "kerngesund", im Kern gesund aber sonst krank? liefern Eigene Landwirte auch krankes Vieh, im Kern krank aber ansonsten gesund?)
Hauseigene Schlachtung (er macht auch vor seinem Haus nicht halt, er schlachtet alles was sein Eigen in seinem Haus ist)
Humanschlachtung mit eigenem Personal
(Das eigene Humankapital also das Personal wird geschlachtet = hohe Personalfluktuation)
kurze Transportwege (wie bitte?)
beste Hygiene (warum nicht allerbeste oder so gut wie die Beste oder warum überhaupt ein Hinweis, warum nicht einfach sämtliche Hygienevorschriften werden strikt eingehalten?)
höchste Wertschätzung des Schlachtprozesses (??? "Wertschätzung gegenüber wen? Gegenüber der leidenden Kreatur, das sein brutales Ende wittert? Bevor dem Rind oder dem Schwein oder dem Rinderbaby in den Kopf geschossen wir, mit dem Schlachtermesser des eigenen Personals den Viechern der Hals aufgeschlitzt wird, wird dem jeweiligen Schwein usw. noch gut zugeredet, vielleicht noch gemeinsam ein Gebet gesprochen, ein Schweinegebet, noch kurz über die Schweinegrippe geredet, über den Rinderwahn oder über die Blauzungenkrankheit oder über die Schweinepest?)
größtmögliche Frische(heißt, könnte auch einmal was Altes dazwischen liegen?)
größtmögliche Einflussnahme auf die Qualität
vor und während der Schlachtung (es können schon hier und da "Kollateralschäden passieren...manchmal stirbt ein Tier nicht so schnell sondern muss noch zusätzlich abgestochen werden)
Warmfleischverarbeitung (Es zuckt noch...das Fleisch der Kreatur oder ist damit gemeint, das der Schlachter möglichst warme Hände zu haben hat, wegen der "Wertschätzung"?)
so wie früher! (ach so, also auch die Hygiene wie früher?)
Unser Fleisch wird schlachtfrisch zu Wurst verarbeitet, (ihr eigenes Fleisch,also Finger, Fingerkuppen, Hautfetzen, Eiterpickel werden auch mit verarbeitet also gleich in die Wurst und kommt das ganze Viech gleich komplett in die Wurschtmaschine?)
natürlicher Fleischgeschmack (wie geht der denn, gibt es auch unnatürlichen Fleischgeschmack, das würde ja heißen von unnatürlichen Viechern, also von geklonten?)
größtmögliche Frische (nana, nehmen wirs mal wieder nicht so genau?)
Optimale Sicherheit beim Räucher- und Kochprozess
Optimale Einflussnahme durch uns
auf die Qualität des Fleisches und der Gewürze für die Wurstverarbeitung auf die Kühlung der Fleisch- und Wurstprodukte auf die Frische der Produkte bis in die Theke"
(...und was kommt nach der Theke? Die tonnenweise, am Morgen bereits aufgeschnitte Wurst, die erst am Abend oder erst am nächsten Tag verkauft wird? Was ist denn Optimal, hat das was mit Optimol zu tun? Oder ist optimal eigentlich nur, für den Werbemetzger/-Fleischer, für seine Verhältnisse (wie früher...) brutalstmögliche Möglichkeit, mehr geht nicht?)
(In kursiv, in Klammern gesetzten Bermerkungen, sind solche des Autors, ebenso die fetten Hervorhebungen dieses unsäglichen Beitrages, dem sich allerdings jetzt gerade der Magen umdraht...!)
raumschots - 6. Nov, 08:49