Wer von Frieden redet, der redet auch von Krieg.
Krieg und Frieden - zwei zusammenhängende Wörter.
Frieden ist der Zustand zwischen den Kriegen.
Kriege benötigen Frieden. Ohne Frieden kein Krieg!
Frieden bereitet vor - auf den Tod.
Der Tod ... Er ist Männlich!
raumschots - 5. Sep, 11:47
Bert V.A. Röling, Professor des Völkerrechts und Direktor des Polemologlschen Instituts an der Universität Groningen, schrieb am 5. Oktober1971 in Tijd:
"In den Niederlanden sind immer noch Stimmen zu hören, die behaupten, dass die Atombomben dem Krieg ein Ende machten. Das ist eine Legende, die dazu herhalten muss, das anklagende Gewissen wegen dieser Kriegsverbrechen zu beschwichtigen. Als Richter des International Military Tribunal for the Far East in Tokio hatte ich Gelegenheit, die Protokolle aller Sitzungen des japanischen Ministerrats und des Kronrats zu lesen. Daraus geht deutlich hervor, dass es nicht die Atombomben waren, die zur Kapitulation führten."

genshibakudan
raumschots - 5. Sep, 11:19
Eine abgeschriebene Rede:
Herr Präsident, meine Damen und Herren!
Im Namen meiner Fraktion möchte ich hier im Hohen Hause endlich die ultimative Sozialreform einfordern.
Noch sind alle unsere Schritte zur Verhinderung des um sich greifenden Sozialschmarotzertums viel zu zögerlich gewesen.
Viel zu lange haben wir Zeit und Geld mit der sinnlosen Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in diesem Lande vergeudet und dabei übersehen, daß es doch eigentlich die Arbeitslosen selber sind, die es zu bekämpfen gilt.
Denn eines muß doch mal mit aller Klarheit gefragt werden dürfen: Wer, meine Damen und Herren, verusacht denn die Massen-Arbeitslosigkeit?
Wir alle kennen die Antwort:
Jawohl, es sind natürlich die arbeitslosen Massen selbst.
Ohne diese gäbe es das Problem ja nicht. Darum sollten wir endlich mal nach dem Verursacher-Prinzip handeln und die Schuldigen selbst zur Rechenschaft ziehen.
Die Massen-Arbeitslosigkeit kann nur wirksam bekämpft werden, wenn sich die arbeitslosen Massen endlich selbst aus dem Verkehr ziehen.
Und hier können wir ausnahmsweise auch der Bundeskanzlerin zustimmen, die kürzlich in einem Interview meinte:
"Der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit ist fast schon eine selbstmörderische Aufgabe."
Damit hat sie gewissermaßen die Richtung vorgegeben, in die wir gemeinsam denken und planen sollten.
Der Massen-Suizid als ultimative Lösung des Problems der Massen-Arbeitslosigkeit darf nicht länger ein Tabu in unserer Gesellschaft sein. Hier sollte die Regierung auch die entsprechenden Hilfsmittel kostenlos zur Verfügung stellen, gewissermaßen als letztmalige Arbeitslosen-Unterstützung.
Natürlich hatten wir von der CDU/CSU-Fraktion im Vorfeld einige grundsätzliche ethische Diskussionen mit der katholischen Kirche. Doch letztlich stimmten auch die Furienkardinäle diesem Reformprojekt zu. Allerdings unter der Voraussetzung, daß nur Arbeitslose von diesen Maßnahmen betroffen sein dürften, die bereits geboren worden sind.
Der Schutz des ungeborenen Lebens, auch das des noch nicht geborenen Arbeitslosen, dürfe dadurch nicht beeinträchtigt werden.
Ich weiß, es wird noch ein ganzes Stück Überzeugungsarbeit zu leisten sein. Besonders unter den Betroffenen selbst, ehe wir diese Reform umsetzen können. Immerhin, das wollen wir durchaus anerkennen, meine Damen und Herrn, gibt es auch Einsichtige, wenn auch vereinzelt, die schon jetzt von sich aus aktiv werden.
So konnte man heute in der Zeitung folgende Nachricht lesen:
"Arbeitsloser erhängte sich mit einem Gürtel am Fensterkreuz".
Dieses Beispiel sollte Schule machen. Dann würde sich auch der Kollege Friedrich Merz nicht länger darüber aufregen müssen, daß viel zu viele Arbeitslose sinnlos in diesem Lande herumhängen.
Was aber tut die Kanzlerin? Sie bremst solche erfreulichen Eigeninitiativen ab, indem sie erklärt, so habe sie es nicht gemeint, daß die Arbeitslosen den Gürtel enger schnallen sollen.
Wir von der CDU/CSU, und da weiß ich mich mit den Kollegen von der FDP absolut einig, fordern von dieser Regierung, allen jenen Menschen, die ohnehin schon längst den Boden unter den Füßen verloren haben, den endgültigen Aufschwung zu gönnen. Nur so können wir das Arbeitslosen-Problem ein für alle mal an den Nagel hängen.
Es gilt, wie der Volksmund so treffend sagt, Nägel mit Köpfen zu machen. Sicherlich: Es wird immer einige Uneinsichtige geben, die sich dieser suizidalen Gemeinschaftsaufgabe verweigern, indem sie die Selbstaufgabe ablehnen und auf diese Weise versuchen, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Dann muß natürlich mit geeigneten Mitteln nachgeholfen werden.
Hier öffnet sich ein weites Betätigungsfeld für jung dynamische 1,--Euro-Jobber, die sich auch zu Kooperationen, oder sagen wir ruhig salopp, zu Seilschaften, zusammenschließen könnten.
Das gemeinsame Motto muß sein: Zum Henker mit der Massen-Arbeitslosigkeit!
Und da sollten wir wohl alle in diesem Hohen Hause an einem Strick ziehen. Nur so können wir für den entscheidenden Ruck sorgen, der endlich durch dieses Land gehen muß.
Und so möchte ich Ihnen abschließend zurufen:
Es gibt viel zu rucken, ziehen wir`s durch!
raumschots - 4. Sep, 13:05
"Hast du sie gesehen?"
"Wen?"
"Die Merkel."
"War die hier?"
"Nää." - "im Fernsehen war die."
"Im Fernsehn?"
"Tscha..."
"Und?"
"Na ja, hast du die gesehn?"
"Nää." - "Mein Fernseher is kaputt."
"Schade."
"Wasn schade? Das mitn Fernseher?"
"Nää. Dass du die nicht gesehen hast."
"Die Merkel?"
"Mhhh..."
"Was hat sie denn gemacht?"
"Nix."
"Irgendwas muss sie doch gemacht haben?"
"Hat geredet."
"Und was hat sie gesagt?"
"Gesagt hat sie nix."
"Mhhh..."
"Hat nur geredet."
"Und nix gesagt?"
"Nää..."
Karl pafft ein letztes Wölkchen in den Abendhimmel:
"Hat sie doch was gelernt damals bei der FDJ."
raumschots - 4. Sep, 10:31
Kapitalistmuss
Fascheissemuss
Kathoollizismuss
Prostastantitismuss
Buddhifaschmuss
Judazionismuss
Islahmmistmuss
Hinduersieesistmuss
Sozialerismuss
Kommunalemistmuss
Muss gibt`s nicht, Muss ist gestorben!
raumschots - 4. Sep, 09:35
Der unmenschlichste Wesen auf das Planeten - ist der Mensch.
raumschots - 4. Sep, 09:34
raumschots - 3. Sep, 23:06
"Begriff der Überschuldung: Nach der geplanten Neufassung der Insolvenzordnung liegt eine Überschuldung vor, wenn das Vermögen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt, es sei denn, die Fortführung des Unternehmens ist nach den Umständen überwiegend wahrscheinlich." - So das neue Insolvenzrecht. -
Was ist nun das Vermögen und was sind die Verbindlichkeiten? Vor allem was sind diese Posten in der Bilanz?
Sie sind nichts ... bzw. sie sind, je nach dem, aufgeplusterte Wunschposten, wie manipulierte Inventuren, am Bilanztag aufgefrischte Geschäftskonten, Vermögensgegenstände, die nur auf dem Papier und oftmals noch nicht einmal dort, existieren! Schulden, zum totlachen. Rückstellungen für Pensionen, noch mehr zum Lachen. Rückstellungen und Rücklagen, die in der Bilanz stehen, aber kein Geld mehr dafür da ist.
Der Jahresabschluss ein einziges Lügengebäude - eine grandiose Luftnummer. Dazu da, um das Finanzamt abzuschrecken, die Aktionäre oder den Gesellschaftern die Tränen in die Augen zu jagen, den Banken Kredite abzuluxen, diesen arroganten und dämlichen Wirtschaftsjournalisten das Fürchten zu lehren, den Analysten Stoff für ihre unsäglichen Börsenmärchen zu liefern, den Geschäftsführern und Vorständen ihre Jobs und ihre Tantiemen zu sichern. Mehr Nicht!
Die wahren Zahlen, ja die stehen ganz woanders ...
Und - alles testiert von den Herren Wirtschaftsprüfern, die Krönung der heiligsprechenden Gurus, empfangen aus den Tiefen der Betriebswirtschaftslehre, die größte Irrlehre nach der Religion. Die Segnung des Aktienrechts, geboren aus der Weltwirtschaftskrise und den Notverordnungen der 20er Jahre , aus den Betrügereien der Unternehmer von damals. Der Wirtschaftsprüfer, eine Fehlgeburt der Weltwirtschaftskrise!
Was will uns der Wirtschaftsprüfer mit seinem Testat sagen?
Richtig: Nichts!
Denn, er will es ja im nächsten Jahr wieder machen, das Testat!
Da hilft dem Bilanzinteressierten doch vielleicht der § 252 HGB:
"Bei der Bewertung der im Jahresabschluß ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden gilt folgendes ... " blablabla
Bereits ist hier das going concern Prinzip, seit Jahren verankert. Also von wegen Neues Frau Zypris, Göttin der Jurisprudenz, der elendiglichen Rechtsprechung.
§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB: Bei der Bewertung ist von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen ... "
Ja und dann erst die Bewertung, auch diese gibt es seit Jahren im HGB, im AktG im Steuerrecht (§ 6 EStG) soll heissen, der Unternehmer ist grundsätzlich in der Bewertung frei. Nur Phrasen geben den einen oder anderen Hinweis.
Das heisst, in der Vergangenheit bis heute, sind die Herren Geschäftsführer und Vorstände erst dann zur Insolvenztat geschritten, wenn das Unternehmen zahlungsunfähig (der 2. InsolvenzAntragsgrund) geworden ist. Soll heissen, keine Kohle, Money, money, Pinke Pinke, Asche mehr da ist, um die Löhne und die Sozialversicherungsbeiträge der Arbeiter zu bezahlen.
Bis dahin haben die mit ihren "Bewertungen" das Unternehmen noch vor der Insolvenz ", ihren Job und auch Andere Dinge ... gerettet"... und so will es Frau Zypris auch weiterhin ...
Denn im Rahmen der handelsrechtlichen sowie auch der steuerrechtlichen Vorschriften kann man ein- und dasselbe Unternehmen mit ein- und derselben, oder auch zwei oder drei (Schatten-) Buchhaltung(en) als Grundlage für die Bilanz, voll Gut darstellen, oder voll Schlecht darstellen, je nach dem, wie man als Unternehmer bewertet ... und sie bewerten die Herren Unternehmer, aber das die Schwarte kracht.
Zudem gibt es gibt berühmte Helferlein dafür, man nennt sie Wirtschaftsprüfer(s.o.) und manchmal haben auch Steuerberater, einer der überflüssigsten der Freien Berufe überhaupt ... , Ahnung davon, diese aber nur manchmal und nicht wirklich ...
Also nichts Neues aus Berlin ... im Gegenteil ... die Verarsche hat kein Ende!!!
Aber viele Namen ..............
raumschots - 1. Sep, 11:52
Alte Männer sind:
Dumm, Spießig, Stur, Dickköpfig, Hinterfotzig, unbelehrbar, von Neid zerfressen. Alte Männer haben Mundgeruch. Alte Männer stinken!
Die Schuldfrage:
Wer hat diese unsägliche Spezies von Trockennasenaffen auf diesen Planeten gebracht?
Frauen! Besser: Mütter!
Wer hat sie großge- und erzogen? Mütter!
Wer vergewaltigt, mordet, zerstört? Männer!
Wer folgt Befehlen? Männer!
Wer baut wieder auf? Mütter!
Wer veranstaltet Gedenktage und verleiht TapferkeitsRitterkreuze? Männer!
(Zur Zeit auch eine Frau)
Männliche Grüße aus Beslan ..." ... Die Geiselnehmer lehnten die Lieferung von Nahrungsmitteln und Wasser ab, obwohl sich unter den Geiseln auch Kleinkinder befanden. Der Durst der Gefangenen und die Hitze waren so stark, dass diese teilweise ihren Urin tranken und sich bis auf die Unterwäsche auszogen ... als die Kinder wegen ihrem Durst zum einzigen Brunnen rannten, wurden sie in den Rücken geschossen ... "
Männlicher Gedenktag: Der 1. September:
Der Überfall auf Polen begann mit der Beschießung der polnischen Garnison auf der Westernplatte bei Danzig am 1. September 1939 durch das deutsche Linienschiff Schleswig-Holstein.
Das männliche Ergebnis:
mehr als 50 Millionen Tote Frauen, Kinder, Männer, ein verwüstetes Europa, eine Neu-Aufteilung der Welt unter Männern, mit endlosen Folgekriegen, endlosen Vergewaltigungen ... siehe oben ...
Noch Fragen Kienzle? Du alter Sack?
raumschots - 1. Sep, 09:01
"Menschen - das sind Kosten auf zwei Beinen."
Ein Konzern-Manager prägte diese knappe Definition des irgendwie-humanen Wesens. Eine tiefe Menschlichkeit spricht aus dieser Beschreibung:
Die Kostbarkeit des menschlichen Wesenskern kann deutlicher nicht gervorgehoben werden.
Je wertvoller ein Mensch, desto größer auch der Kostenfaktor.
raumschots - 29. Aug, 11:24
Wer seine demokratische Pflicht zu politischer Informiertheit ernst nimmt, zuweilen Parteiveranstaltungen besucht, in seiner Zeitung oder blogs die Interviews der Politiker liest oder deren Aktivität auf dem Bildschirm verfolgt, wird sich wohl auch fragen, wie diese Männer und aber auch Frauen das alles durchstehen.
Wie bringt ein Mensch es fertig, jahrzehntelang in allen diesen Phrasen zu schwimmen und all diese Gemeinplätze im Mund zu führen?
Wie stellt er es an, das stets wechselnde Parteiprogramm mit ewig gleicher Inbrunst zu verteidigen?
Wie erträgt er es, in Wahlzeiten all diese Versprechungen abzugeben, von denen er doch weiß, dass er sie niemals halten kann?
Wie kann es sein, dass einem Politiker keine Weltanschauung zu grotesk ist, wenn er glaubt, damit die Meinung potentieller Anhänger zu treffen und volksnah zu sein?
raumschots - 28. Aug, 22:32
Wohl kann die Brust den Schmerz verschlossen halten,
doch stummes Glück verträgt sie nicht.
raumschots - 28. Aug, 12:11
Ein Werbeplakat in der New Yorker UBahn:
"Wenn etwas schiefgehen kann, dann wird es auch schief gehen."
Drunter stand, mit Hand geschrieben, kommentiert:
Mister Murphy ist ein Optimist!
raumschots - 27. Aug, 10:34
Wodan macht den Odin:
Die beiden Raben Hugin und Munin sind die Begleiter Odins.
Hugin ist der Gedanke und Munin die Erinnerung.
Sie werden jeden Morgen von Odin in die ganze Welt ausgesandt, um ihm bei ihrer Rückkehr über die Geschehnisse in der Welt zu berichten. Von diesen Raben stammt 'Rabengott' als Kenning für Odin. Im Grimnismal findet sich:
Hugin und Munin müssen jeden Tag
Über die Erde fliegen.
Ich fürchte, daß Hugin nicht nach Hause kehrt;
Doch sorg ich mehr um Munin.
Tja, damals war die Erde noch ne Scheibe ... klar, dass Hugin nicht nach Hause zurückkehrt, er hat nämlich gesehen, dass diese dämliche Scheibe gar keine solche ist, vielmehr sah er, dass die Platte ein Drecksplanet ist.
Und Munin, ja der alte Rabe, gerade die Erinnerung, sie kommt nicht gut, die Erinnerung an die Scheibe!
Was ist schon ein Odin ... ? Ein stinkender alter bärtiger Mann, immer sind es Männer, alte, mit Bärten, stets stinkend, ungepflegt, mit Mundgeruch, Fußpilz, Corpus cavernosum recti, Dornwarzen an den Füssen, deshalb dieser strunztrottelige achtfüßige Drecksgaul, weil er nicht mehr laufen kann, der Herr Gott. Muß ja auch gleich ein Gaul mit acht Beinen sein, vier reichen dem Herrn Gott nicht. Typisch Mann. Nich richtig loofen können mit de geknickten Beene, wegen de Warzen, aber uff nen achtfüßigen Gaul rumprotzen. Manmanman.
Nur noch ein Auge hat der Depp, das andere hat er sich, Organhandelsmäßig, abluxen lassen, weil er die Weisheit sucht. Is ja ne tolle Weisheit, wenn man dafür ein Auge hergibt. Wofür hat er seine Raben? Son Rabenhirn ist doch schon größer als son Spatzenhirn. Das ist doch bereits die glatte Evoluition für son Germanisches Amöbenhirn.
Frag den Raab ...
Manmanman ... nicht zum aushalten, sone saublöden Götter,
grottendämliches Gottesgesülze. Gott, Gott, Gott, immer wieder Gott, Ogottogott!
Wie BieGott!
raumschots - 26. Aug, 22:18
Im Englischen deutet die Bezeichnung Wednesday auf den Gott Wodan (altenglisch woden, daher wodnesdæg = „Wednesday“ hin.
Wodan ist der bestbezeugte Gott bei den germanischen Stämmen und Völkern der Wanderungszeit.
Wode, Wode, hale dinnen Rosse nu voder,
nu Diestel un Dorn,
ächter jar beter Korn!“
„Wode, Wode, hole deinem Rosse nur Futter,
nun Distel und Dorn,
über' s Jahr dessen Korn.”
Von wegen Mittwoch ... liebe Christen ....
Die Geschichte muss neu geschrieben werden!
raumschots - 26. Aug, 18:08
Der Wohnungsbau ist privatisiert, Folge:
Kein Bürger hat mehr ein soziales Wohnrecht. Die Unter-den-Brücken-und-auf-Parkbänkenbewohnern werden unzählig.
Die Bahn wird privatisiert, Folge:
Unrentable Stecken werden stillgelegt.
Die Post ist privatisiert, Folge:
Die Postfilialen werden insgesamt geschlossen. Post wird nur noch an rentablen Tagen ausgetragen.
Krankenhäuser werden weiter privatisiert, Folge:
Krankenhäuser die keinen Gewinn abwerfen, werden geschlossen.
Schulen werden privatisiert, Folge:
Nur noch Kinder reicher Eltern können sich die Privatschulen leisten.
Universitäten werden privatisiert, Folge:
Nur noch Kinder reicher Eltern können studieren.
Kindergärten werden privatisiert, Folge:
Nur noch Kindergärten, die Gewinn abwerfen werden betrieben.
Gefängnisse werden privatisiert, Folge:
Resozialisierung ist ein zu hoher Kostenfaktor. Verbrecher werden nur noch verwahrt und dann erst recht auf die Menschheit losgelassen.
Bundeswehr wird eine Privatarmee, Folge:
Es wird ein Söldnerheer mit Berufskillern aus allen Ländern dieser Welt. Aus Afrika gelernte Kindersoldaten; aus Kolumbien gelernte Mafiakiller; aus Asien gelernte Killerterroristen; aus Deutschland, die in den Gefängnissen nicht resozialisierten Mörder. Deshalb kann das Söldnerheer sehr gut auch gegen das eigene Volk eingesetzt werden, die Jungs kennen kein Pardon!
Privatisierung = Diktatur!
Diktatur, weil alles den demokratischen Entscheidungen des Volkes weggenommen wird. Im Privaten entscheidet einer allein. Basta. Machst nicht mit, fliegst raus oder wirst erledigt.
Man kennt die Herren, die dahinter stecken, sie tönen täglich, Privatisierung, Privatisierung, Privatisierung ...
Noch Fragen Kienzle?
raumschots - 26. Aug, 11:01